Die Pfirsichsorten

Der Pfirsichbaum stammt aus dem persischen Raum und ist wie die Aprikose im Mittelmeerraum verbreitet. In unserem Klima wachsen sie am besten an einer warmen Hauswand oder sonst an einer geschützten Lage. Pfirsiche haben eine leicht behaarte Haut und wir unterscheiden gelb- und weissfleischige Sorten.

Der Boden sollte humusreich und eher leicht sein. Spätfrostgefährdete Gebiete sind für Pfirsichbäume ungeeignet. Fast alle Sorten sind selbstfruchtbar. Die Kräuselkrankheit ist ein Pilz, der den Pfirsichbaum befällt und die Blätter «zusammenkräuselt». Zur Bekämpfung muss vor dem Austrieb mit einem kupferhaltigen Mittel gespritzt werden.

4 Sorten

 


D

Dixiered

Reifezeit: Anfang August
Frucht: Dunkelrot, gelbfleischig, mittelgross, aromatisch
Besonderes: Anfällig auf Kräuselkrankheit

 


K

Kernechte vom Vorgebirge

Reifezeit: Ende August
(Rote Ellerstätter) Frucht: Dunkelrot behaart, mittelgross, saftig, steinlösend
Besonderes: Robusteste Sorte, fruchtbar, weissfleischig

 


R

Red Haven

Reifezeit: Mitte August
Frucht: Rotgelb, mittelgross, saftig, süss, aromatisch, steinlösend
Besonderes: Gelbfleischig, Hauptsorte

 


S

Sarurn

Reifezeit: Ende Juli
Frucht: Tellerförmig, weissgelbfleischig, rötlich
Besonderes: Regelmässiger Rückschnitt nötig